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<pre>Dumm nur, dass im Samstagabend-Schlager (18:30 Uhr) nun ausgerechnet der Angstgegner der vergangenen beiden Spielzeiten wartet. Namentlich Borussia Mönchengladbach, das aus den letzten vier Bundesliga-Duellen mit Bayern stattliche acht Zähler mitnehmen konnte.  <p> In der Tabelle rangiert der amtierende Titelträger jedoch drei Zähler hinter den Borussen auf dem Rang, davor liegt etwas überraschend die TSG Hoffenheim. Auf dem Platz lauert der Überraschungs-Aufsteiger aus Hannover. Die Top-4 sind nur durch vier Punkte getrennt.  <p>  Die schwierigste Ausgangsposition hat wohl der FC Augsburg, der im Heimspiel gegen den FC Liverpool immerhin ein 0:0 erreichte. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag um 19 Uhr an der Anfield Road ist die Mannschaft von Jürgen Klopp dann aber doch klarer Favorit. <p> Video: Schalke ist Zweiter und steht erstmals seit über 900 Tagen in der Tabelle wieder vor Dortmund. (Quelle: YouTube/kicker.tv) <p>  Allerdings hat der Titelverteidiger weiterhin die Klasse, um im Halbfinale gegen den Co-Gastgeber bestehen zu können.  </pre>


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<pre>Der glatte 5:0-Erfolg in der Allianz Arena nimmt dem berühmten Hexenkessel zu Istanbul schon vor dem Abflug jeglichen Schrecken — stattdessen bietet sich der Mittwochabend nun zum Schieben einer ziemlich ruhigen Kugel an.  <p> Am Samstag (13:00 Uhr) greift Real Madrid mit der Partie gegen Granada ins neue Jahr ein. Die Königlichen liegen drei Punkte in Front, obwohl sie ein Spiel weniger als Erzrivale FC Barcelona ausgetragen haben. Mit einem Sieg gegen den Tabellenvorletzten könnte die Zidane-Truppe den Vorsprung zumindest vorübergehend verdoppeln.  <p>  Schalke liegt in der Tabelle erstmals seit Mai 2015 vor dem BVB und ist mit vier Siegen und einem Remis auch das zweitbeste Team der letzten fünf Spieltage. Dortmund ist mit einem Remis und vier Pleiten der drittschlechteste Klub in diesem Zeitraum. <p> Da die Auslosung mit Manchester City und dem FC Liverpool die beiden verbliebenen Vertreter anlässlich des Viertelfinales in zwei direkten Duellen zusammenführt, ist in der Vorschlussrunde dann gerade einmal noch ein Plätzchen für den englischen Fußball reserviert. <p>  Eine solche Entwicklung käme den sich zeitgleich duellierenden Mitbewerbern aus Schottland und der Slowakei zweifelsohne ziemlich gelegen: Angesichts der danach zu absolvierenden Reise nach Ljubljana, gehen aber auch die Bravehearts die letzten beiden Auftritte nur noch mit überschaubaren Erwartungen an.  </pre> 


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<pre> Tom Brady says Pats mental toughness captured on sign: "Doing right thing for team when it may not be right for you" https://t.co/FDc2E0WCQF  <p> Da satte acht der letzten zehn Ligaspiele verloren gingen, sollte die Truppe von Alan Pardew bei den „Hornets“ nun endlich wieder liefern: Nach den jüngsten Schlappen gegen die Citizens und Sunderland käme aber auch dem FC Watford eine verspätete Bescherung äußerst gelegen.  <p>  Bevor allerdings die „Fohlen“ und die „Bullen“ übereinander herfallen, kommt es am Samstagnachmittag zu fünf anderen Partien — unter anderem zwischen dem SC Freiburg und Bayer Leverkusen. <p>  Während die „Wölfe“ mit einer Niederlage weiter Richtung Abstiegszone rutschen könnten, könnte Werder Bremen auswärts beim SC Freiburg einen großen Befreiungsschlag landen. Gewinnen die Grün-Weißen im Breisgau winkt nach diesem Spieltag sogar Tabellenplatz 12! <p>  Die beste Offensive im bisherigen Saisonverlauf stellt mit 81 Toren der FC Bayern — und beim Gastspiel bei Hannover 96 könnten wohl noch ein paar dazu kommen.  </pre>


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<pre> Gestartet wird der 20. Spieltag am Freitag (20:30 Uhr) in Frankfurt, wo die Eintracht im Duell der Europapokalanwärter Borussia Mönchengladbach zu Gast hat. Die Hessen, die zuletzt einmal mehr ihre Auswärtsstärke (3:1-Erfolg in Wolfsburg, Anm.) unter Beweis gestellt haben, müssen aber endlich auch zuhause Siege einfahren.  <p> Im Topspiel stimmen sich kurz darauf Wolfsburg und Leverkusen in einem nationalen Kraftakt auf die folgenden Wahrsager in der Königsklasse ein: Spannung ist hier schon allein deshalb garantiert, weil in diesem Jahr wohl kaum beiden Klubs der erneute Sprung in die Champions League gelingen wird.   <p> Während der FCA an ungewohnten Höhenflügen strickt, stehen die ersten Erfolgsmeldungen aus Bremen und Freiburg noch immer aus — vor dem direkten Aufeinandertreffen in der Hansestadt hat sich das Duo komplett sieglos durch die neue Saison geschleppt. <p>  Da sich die SG allerdings längst in der dritten Liga etabliert hat und auch in der vergangenen Saison nicht in Abstiegsnöte geriet, dürfte sich der Auftritt beim motivierten und selbsternannten Dorfverein als echte Herausforderung für die Lauterer herausstellen.  <p> Überhaupt steht erst ein Meisterschaftssieg zu Buche; dieser gelang am Spieltag gegen den krisengeschüttelten HSV. In Mainz hofft man nun, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.  </pre>


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<pre> Letzterer wartet — anders als die drei vor ihm Genannten — zwar noch auf seinen ersten Saisonsieg, konnte die Tournee jedoch als Einziger aus diesem Quartett bereits für sich entscheiden (2015).  <p> Dadurch steht Hoffenheim aktuell auf dem 9. Tabellenrang. Drei Plätze dahinter befindet sich der Samstag-Gegner aus Freiburg, der am vergangenen Wochenende einen 1:0-Heimsieg gegen Werder Bremen feiern durfte.  <p>  Diesen gilt es nun in Hoffenheim, wo „Bayb-Mourinho“ Julian Nagelsmann am Samstag Heimpremiere feiert, zu untermauern. Allerdings leichter gesagt als getan – ist von Seiten der abstiegsbedrohten Kraichgauer doch mit erbitterter Gegenwehr zu rechnen. <p>  Auch Feyenoord ist zuletzt gegen Shakhtar Donetsk leer ausgegangen (1:2). Der niederländische Meister hält in der Königsklasse damit nach wie vor bei null Punkten.  <p> Der Pokal wurde bereits zum ersten Mal im Jahr 1900 in Boston vergeben, als das erste Duell zwischen den USA und den Britischen Inseln an die Heimmannschaft ging. 1903 gelang den Briten im dritten Anlauf dann der erste Sieg über die Amerikaner.  </pre>


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